Sepa-Verfahren

Bis zur Einführung des SEPA-Verfahrens, oder auch S€PA-Verfahren, war es häufig sehr teuer und langwierig, bis Überweisung auf dem Empfängerkonto in einem anderen europäischen Land gutgeschrieben wurde. So konnten auch bei nur kleinen Überweisungsbeträgen schon mal sehr hohe Gebühren entstehen, welche den Kauf im europäischen Ausland unrentabel machten. Auch die Ungewissheit, ob das Geld überhaupt ankommt, war durchaus angebracht.
Dies hat sich seit dem 01. Januar 2008 geändert, als das Single Euro Payment Area-Abkommen verabschiedet wurde. Dies sieht eine deutliche Standardisierung im europäischen Zahlungsverkehr vor und greift für Überweisungen, Lastschriften und EC-Kartenzahlungen. Zwar bestehen nach wie vor die herkömmlichen Verfahren, doch bietet das SEPA-Verfahren eine gerade für Privatpersonen willkommende Ergänzung und günstige Alternative. So dürfen Überweisungen beispielsweise nicht über 0,50 Euro kosten, wenn diese Online ausgeführt werden.
Insgesamt zählen 31 Staaten zu den „SEPA“-Ländern, in denen Banktransaktionen standardisiert wurden. Zu ihnen zählen die 27 EU-Staaten sowie Island, Norwegen und Lichtenstein. Auch die Schweiz hat sich bereit erklärt, Banktransaktionen zu standardisieren.
1.) SEPA-Überweisungen

Die SEPA-Überweisung sieht vor, dass folgende Vereinfachungen getroffen werden, um eine möglichst schlanke Überweisung überhaupt möglich zu machen.
- Dabei wird das Empfängerkonto durch die IBAN und den BIC ermittelt
- Die Überweisungssumme ist Gebührenunabhängig und wird in voller Höhe des Betrages durchgeführt
- Die Zeit, in der die Summe dem Empfängerkonto gutgeschrieben wird, darf maximal drei Bankarbeitstage benötigen
- Die Meldegrenze von derzeit 12.500,00 Euro bleibt bestehen. Diese wird benötigt, um weiterhin das Fertigen von Statistiken der Bundesbank im Außenwirtschaftsverkehr zu ermöglichen

2.) SEPA-Lastschriften
Geschaffen werden bei der SEPA-Lastschrift soll ein europaweites und vor allem einheitliches Lastschriftenverfahren. Dabei werden die Verwaltungsaufwendungen aller beteiligten Kreditinstitute stark verringert. Es gelten folgende Regelungen:
- Einheitlich europaweit gültig
- Es muss ein Fälligkeitsdatum vorgegeben werden
- Die Widerspruchsfrist beträgt acht Wochen
- IBAN und BIC werden zu jeder Lastschrift eingesetzt, um Empfänger und Einreicher eindeutig zu identifizieren. Dadurch wird der Lastschriftenverbrauch erschwert
- Zahlungsempfänger und einziehende Bank erhalten eine Ermächtigung zum Einziehen des angegebenen Betrages. Sollte sich die Lastschrift innerhalb 18 Monate nicht wiederholen, erlischt diese Ermächtigung und muss neu beantragt werden

3.) SEPA-EC-Kartenzahlungen
Um den Kunden innerhalb Europas das bargeldlose Bezahlen an allen EC-Terminals und jeder EC-Karte zu ermöglichen, wurde auch das SEPA-Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr standardisiert. Damit kann der Kunde auch in den 31 Staaten mit jeder EC-Karte Bargeld beziehen. Ziel war es primär, die Anzahl der bargeldlosen Transaktionen zu steigern, was aber eine einheitliche EC-Karten-Politik der Banken voraussetzt.

Mehr Fragen?
http://www.kostenloses-konto.net

Pfändungsschutzkonto

Seit dem 01. Juli 2010 können Verbraucher bei jedem beliebigen Kreditinstitut ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto oder auch P-Konto beantragen. Dieses soll sich von den Gebühren und Kosten her nicht von einem normalen Girokonto unterscheiden.
Der Grund für die Einführung eines solchen Pfändungsschutzkonto war es, dass immer mehr Haushalte in Deutschland verschuldet sind und nicht jede Bank die Kundenbeziehung aufrecht erhalten möchte, sobald es zu einer Pfändung kommt. Damit Personen überhaupt ein Girokonto erhalten, damit auch die Überweisung von Transferleistungen aufrecht erhalten werden können, wurde das Pfändungsschutzkonto per Gesetz verabschiedet.
Wichtig dabei ist, dass jeweils nur ein Pfändungsschutzkonto je Person geführt werden darf. Auch kann ein bestehendes Girokonto jederzeit in ein P-Konto umgewandelt werden, wenn der Kunde dies wünscht.

Doch welche Auswirkungen hat ein solches Pfändungsschutzkonto?

Generell dürfen Guthaben gepfändet werden, wenn eine Pfändungsvollmacht durch einen Gläubiger besteht. Da jeder Mensch aber einen bestimmten Betrag zum Lebensunterhalt benötigt, gibt es für Pfändungen eine Höchstgrenze. Diese liegt derzeit bei 1.028,89 Euro im Monat, kann jedoch auch durchaus höher sein, wenn Unterhaltszahlungen zu leisten sind oder Kinder im Pfändungshaushalt leben.
Ein Pfändungsschutzkonto schützt daher das Kontoguthaben bis zur der jeweiligen Pfändungsgrenze eines Kontoinhabers. Zwar kann der Inhaber jederzeit über das Geld unter der Pfändungsgrenze verfügen, doch kommen Gläubiger mit ihren Forderungen nicht mehr so einfach an das Geld des Kontoinhabers heran. Soll die Höchstgrenze beispielsweise aufgrund von Unterhaltszahlungen erhöht werden, muss ein entsprechender Nachweis bei der Bank vorgelegt werden, welche dann eine Anpassung vornimmt.

Häufig werden bei P-Konten die sehr hohen Kontoführungsgebühren kritisiert. Zwar hat der Gesetzgeber – wie zuvor erwähnt – vorgeschrieben, dass ein Pfändungsschutzkonto nicht mehr wie ein normales Girokonto kosten darf, doch hat dieser keine Höchstgrenze dabei festgelegt. So können sich Banken an den Preisen von Premium-Konten orientieren, welche eine Bandbreite von Zusatzleistungen beinhalten. Inhabern von P-Konten hilft das allerdings wenig.

Des Öfteren werden Pfändungsschutzkonto mit dem Begriff „Konten für Jedermann“ verglichen. Dies ist allerdings nur bedingt richtig. Über die Jahre haben viele Kreditinstitute Girokonten mit dem Zusatz „Konto für Jedermann“ angeboten. Diese Konten sind allerdings für diejenigen Personen, welche Sozialhilfe beziehen und ein Konto benötigen, auf dem das Geld gutgeschrieben werden kann. Das „Konto für Jedermann“ hat aber nichts mit dem eigentlichen Pfändungsschutz zu tun.

Braucht man einen Finanzberater?

Vermögensberater, Bankberater, Geldmanager, Vermögensverwalter, Finanzberater, etc.
Alle haben eines gemeinsam: Sie sind seit der Finanzkrise in Verruf geworden. Durch interessante Recherchen in TV-Beiträgen wurden viele Menschen darauf aufmerksam gemacht, dass es vielen nur um ihren eigenen Profit geht und viele “vermeintlich unabhängige” Finanzberater in Wirklichkeit abhängig von ihren Instituten waren und deren Produkte entsprechend verkaufen mussten. Auch durch verdeckte Recherche wird aufgezeigt was für Beratungsfehler Banker und andere gemacht haben.

Sollte man sich selbst um sein Geld kümmern?

Sich selbst um Geldfragen zu kümmern ist das was man schon immer hätte machen sollen. Für viele Menschen war es einfach zu mühsam sich zu informieren “Was Tagesgeld, was Festgeld, Was ein Sparplan” ist. Sehr viele kannten den Unterschied zwischen Zertifikaten und Tagesgeld nicht einmal. Nun haben viele erkannt, dass man “ausgeliefert” ist wenn man keinerlei Wissen mitbringt. Auch wenn es für viele Menschen “mühsam” ist neues zu lernen, so ist dies der einzig Weg ein finanziell komplett mündiger Bürger zu sein.

Welche Vorteile bringt es mit sein Geld zu kennen?
- man wird schlauer
- man lernt sein eigenes Geld zu vermehren
- man lernt mit Geld allgemein besser umzugehen
- man kann einem Finanzberater/Bankberater zuhören und seine Sätze bewerten. Man kann erkennen ob er einem die Wahrheit erzählt.

Letztendlich geht man mit “etwas breiterer Brust” in eine Bank mit einem Anliegen. Man ist nicht mehr der “Idiot Kunde”, sondern der Banker nicht nur ein Schalterbeamter, der auch nicht schlauer ist als man selbst.

Wird es Bankberater, Vermögensberater weiterhin geben?

Es wird sie natürlich weiterhin gehen. Die Finanzkrise war hier so etwas wie ein Weckruf für viele Menschen. Sie begegnen Banken und auch Bankberater mit mehr Misstrauen und informieren sich selbst besser als vorher.

Katze oder Hund versichern?

Sollte man seinen Hund, seine Katze oder ein anderes Kleintier versichern?

Mit einer Versicherung für Hunde und Katzen ist eine Krankenversicherung gemeint. Gerade bei Hunden können Operationen oft sehr teuer werden. Bei manchen Menschen führt dies dazu, dass sie ihr haustier abgeben oder einschläfern lassen müssen weil sie die Operation nicht bezahlen können. Um sich davor zu schützen gibt es Krankenversicherungen für Haustiere.

Gibt es noch andere Versicherungen für Haustiere?

spaßeshalber habe ich mal geforscht ob man eine “Lebensversicherung für eine Katze” oder für einen Hund abschliessen kann. Dies ist allerdings nicht möglich und hat natürlich auch nachvollziebare Gründe. Schliesslich gibt es auch Menschen, die ihr eigenes Haustier umbringen würden um eine Versicherungssumme zu kassieren. Es gibt ja auch Menschen, die sich selbst verstümmeln um eine Versicherungssumme zu bekommen.

Wann sind Versicherungen für Tiere nicht sinnvoll?

Wenn man selbst ein überdurchschnittliches Einkommen hat, dann kann meist darauf verzichtet werden. Eine solche Versicherung kostet meist weniger als 10 € monatlich.

Kusntstoff-Kreditkarten

Diese Kunststoff-Kreditkarten mit einem Magnetstreifen tragen viele Menschen in ihren Brieftaschen oder Geldbörsen und sind somit Teil eines komplexen Prozess. Als Inhaber einer gültigen Karte haben Sie die Berechtigung, Waren und Dienstleistungen zu erwerben, und zwar bis zu einem vorgegebenen Limit. Viele Banken haben ihre eigene Politik, wenn es um Kreditkarten geht. Sie können entweder eine gesicherte oder ungesicherte Karte erwerben, je nachdem wie ihre Rückzahlungsvergangenheit oder Kreditrating ist.

Eine gesicherte Karte erfordert, dass Sie einen Geldbetrag hinterlegen, der äquivalent dem gewünschten Kreditlimit ist. Zum Beispiel ist eine Anzahlung von 1500€ ausreichend, damit Sie eine Karte mit diesem Ausgabenlimit ausgestellt bekommen. Eine ungesicherte Kreditkarte, auf der anderen Seite wird in der Regel für diejenigen ausgestellt, die eine gute Bonität haben, und die gezeigt haben, das sie aufgelaufenen Schulden pünktlich zurückzuzahlen. Kreditlimite werden auf individueller Basis bestimmt und können erhöht oder gesenkt werden. Eine ungesicherte Karte ist im Grunde nichts anderes als ein bereits genehmigter Kredit mit Zinssätzen, die in meisten Fällen höher als ein vergleichbar persönlicher Bankkredit sind. Der Hauptvorteil von Kreditkarte ist der sofortige Zugriff auf viel mehr Geld, als sie gewöhnlich mit sich tragen können.

Kreditkarten werden nur dann problematisch wird der Inhaber seine regelmäßigen monatlichen Zahlungen nicht abdecken kann. Eine ausbleibende Zahlungen prompt die Bank Zinsen auf das delinquente Konto zu erhöhen. Eine Kreditkarte gibt Ihnen eine sofortige Glaubwürdigkeit für viele Dienstleistungen wie Hotelreservierungen, Mietwagen und Flugtickets reservierungen. Viele Kreditkarten bieten auch einen Versicherungsschutz für Diebstahl oder Betrug.

Ich bin mir sicher, dass die meisten von uns in die Welt der Kreditkarten eingeführt wurden, lange bevor wir unsere Erste überhaupt besaßen. Und in der Tat haben Kreditkarten etwas Magisches an sich, Sie sehen etwas, was Ihnen gefällt, nehmen es und strecken nur Ihre kleine Plastikkarte raus. Die Technologie die hinter Kreditkarten steckt ist beeindruckend, aber Karten sind keine Zauberei, Sie müssen früher oder später für alles was Sie kaufen auch bezahlen.

Was ist eine Kreditkarte?
Kreditkarten sind letztendlich nur Plastikkarten, welche Ihnen Zugriff auf das Kreditlimit geben, dass Sie bei Ihrer Bank haben. Ein Kreditlimit ist wie ein Darlehen. Doch anstatt Ihnen den vollen Kredit in bar zu geben, ermöglicht Ihnen die Bank so viel Geld zu nehmen, wie Sie in Augenblick brauchen. Jedes Mal, Sie einen Kauf tätigen, wird dieser Betrag von Ihrem verfügbaren Guthaben abgezogen. Was eine Kreditkarte von einem normalen Darlehen unterscheidet ist, dass Ihr Kreditlimit sofort wieder verfügbar ist, sobald Sie Ihr Saldo ausgeglichen haben.

So können Sie Geld ausgeben und zurückzahlen so viel Sie wollen, solange Sie alle Bedingungen Ihres Kreditkartenunternehmen einhalten. Ihr Kreditkartenanbieter gibt Ihnen eine gewisse Zeit für die Rückzahlungen, dieser Zeitraum wird auch Gnadenfrist genannt und betragt in der Regel ein paar Wochen. Wenn Sie Ihre Schulden vor dem Ende dieser Frist nicht ausgeglichen haben, wird eine Gebühr in Form von Zinsen Ihrem Kontostand hinzugefügt.

Die Jährlichten Zinsen basieren in der Regel auf den Marktzinssätzen, Ihre Bonität, und der Art der Kreditkarte, die Sie besitzen. Wenn Sie eine positive Vergangenheit bezüglich der Rückzahlungen haben, dann können Sie sich sogar für niedrigere Zinsen qualifizieren.

Kostenfreie Kreditkarten sind gerade bei jüngeren Menschen sehr beliebt. Einen interessanten Überblick über alle kostenfreien Kreditkartten bekommt man z.B. auf http://www.kostenlose-kreditkarten.net/kostenlose-kreditkarten.html

Richtige Police für die Gebäudeversicherung

Wohngebäudeversicherung ist eine der häufigsten Arten von Versicherungen, aber auch eine die viele Missverständnisse mit sich bringt. Viele Hausbesitzer glauben, dass ihre Versicherungspolice für praktisch alle Schäden am Haus aufkommen wird. Die Realität ist, dass diese Versicherungen viele Haftungsausschlüsse und Beschränkungen bei der Abdeckung haben. Wenn die Schäden an Ihrem Haus so groß sind, dass Sie dort nicht mehr leben können, bis es komplett repariert wird, können Sie in einigen Fällen erwarten, dass die Versicherungsgesellschaft für Ihre Kosten aufkommt.

Aber nicht alle Versicherungen umfassen diese Regelung. Wenn Sie einen Anspruch haben, dann wird die Versicherung einen Gutachter schicken, um das Ausmaß des Schadens zu bewerten. Der Gutachter wird dann prüfen, wie groß der Verlust ist sowie das Minimum, dass die Versicherung zahlen muss, um ihre vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen.

Allerdings müssen Sie nicht auf die finale Summe eingehen, die Ihnen geboten wird. Wenn Sie nachweisen können, dass der Verlust viel höher bewertet werden sollte, können Sie mit Ihrer Versicherung verhandeln und sich schließlich einigen. Behalten Sie deshalb alle Quittungen, denn diese können Ihnen helfen, Ihre Forderungen nachzuweisen. In einigen Fällen haben Versicherungsunternehmen viele unabhängige Zusatzklauseln, die Sie zusätzlich zu Ihrer Versicherung erwerben können. Für Risiken, die nicht versicherbar sind, müssen Sie Ihre Situation analysieren, und einen Weg finden, wie Sie diese Risiken finanziell abdecken können, wenn sie geschehen sollten.

Es gibt mehrere gute Gründe, um eine Wohngebäudeversicherung zu kaufen. Für die meisten Menschen kann Ihr Zuhause das kostbarste was sie besitzen. Aus diesem Grund sind Wohngebäudeversicherungen die nächste wichtigste Investition, die Sie machen. Verträge variieren, daher ist es nützlich, dass Sie wissen, wofür Sie eigentlich bezahlen.

Grundlegende Versicherungspolicen versichern Ihr Zuhause vor Beschädigung, die durch viele verschiedene Risiken entstehen können. Viele Leute finden erst dann heraus, dass sie nicht genug versichert sind, wenn ein Verlust schon entstanden ist. Deshalb werden immer mehr Versicherungspolicen angeboten, die bis zu 100 Prozent des Wertes eines Hauses decken, mit einem bestimmten Prozentsatz für die Wiederaufbaukosten, der sich auf den aktuellen Marktpreisen basiert.

Zwar ist diese Versicherung gesetzlich nicht erforderlich, aber aller Wahrscheinlichkeit nach, werden Ihre Kreditgeber sie definitiv verlangen. Denn eine Wohngebäudeversicherung schützt die Investitionen der Kreditgeber vor Verlust oder Beschädigung durch Feuer oder andere Unfälle. Sie verlangen in der Regel, dass Ihr Haus auf eine minimale Summe versichert ist, und zumindest genügend Deckung bietet, dass die Höhe der Hypothek gesichert ist. Wenn Sie Ihre Hausversicherung aus irgendeinem Grund verlieren sollten, dann wird Ihr Kreditgeber eine erwerben, und die Kosten ebenfalls Ihnen berechnen.

Damit Schäden an Ihrem Eigentum erstattet werden, müssen sie durch eine Gefahr (z. B. Brand oder Sturm) entstanden sein, für welche Ihre Versicherung aufkommt. Welche Gefahren Ihrer Versicherungspolice abdeckt, hängt von der Art der Rechtlinien ab, die Sie beansprucht haben. Die häufigsten Arten der Wohngebäudeversicherung decken Ihr Zuhause, aber nicht Gegenstande in Ihrem Haus. Sie können fast alle Hilfsobjekte auf Ihrem Grundstück mitversichern.

Tagesgeldkonten und Einlagensicherung

Durch eine monatliche Gutschrift bekommt man noch Zinseszinsen und kann so die Gewinne noch erhöhen. Direktbanken bieten über das Internet oft bessere Zinsen, ein Vergleich sollte deshalb vor einem Abschluss gemacht werden. Dazu bieten etliche Seiten im Netz einen Vergleich verschiedener Anbieter, bei denen man dann auch gleich ein Konto beantragen kann. Meist ist auch ein Rechner auf solchen Seiten zu finden, der die Erträge ausrechnet und die besten Anbieter auflistet. Manche bieten den Zinssatz nur bis zu einem bestimmten Betrag, wer hohe Einlagen mache möchte, sollte hier genau hinsehen, die Beträge gehen von 50.000 Euro bis 1.000.000 Euro, je nach Anbieter.

Ein Guthaben das jederzeit verfügbar ist und trotzdem gut verzinst wird, das wünschen sich viele und die Banken haben schnell darauf reagiert, als die Sparbuchzinsen stark fielen. Das Tagesgeldkonto wurde eingeführt und ist mittlerweile eine der attraktivsten und sichersten Anlagen für Sparer. Wer kein Risiko eingehen möchte und sein Guthaben gesichert verzinst haben will, der kann ein gratis Konto eröffnen und dort seine Ersparnisse einzahlen. Dieses Guthaben wird täglich verzinst nach dem tagesaktuellen Zinssatz und bringt so sicher Gewinne. Da der angesparte Betrag jeden Tag abrufbereit ist, sind die Zinsen niedriger als bei gebundenen Einlagen, trotzdem noch immer höher als auf dem Sparbuch. Manche Banken bieten auch eine Zinsgarantie, andere werben Neukunden mit einer halbjährlichen Garantie.

Das Konto kann online abgefragt werden und manche Banken bieten bereits Bankkarten zur Behebung an. Da die Konten sehr gefragt sind, werden mittlerweile bereits Girokonten mit Tagesgeld angeboten und für Aktieninhaber werden Tagesgeldkonten mit einem gratis Depot geboten. So findet jeder sein besonderes Konto. Bei den üblichen Konten kann keine Lastschrift gemacht werden. Das Konto kann jederzeit aufgelöst werden, ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist. Ein Vergleich der verschiedenen Anbieter sollte genützt werden, oft bieten Direktbanken im Internet bessere Konditionen. Seiten mit Bankvergleichen findet man im Netz und auch Rechner, die Zinsen errechnen und die besten Anbieter auflisten. Die attraktiven Zinsen werden ja nach Anbieter monatlich, vierteljährlich, oder jährlich gebucht, wer hier Anbieter mit monatlichen Gutschriften sucht, profitiert noch einmal von den Zinseszinsen.

Wie wird man Aufsichtsrat?

In vielen Frage-und-Antwort-Foren liest man immer öfter. dass sich Menschen dafür interessieren wie man Aufsichtsrat wird und wie man sich dazu “ausbilden lassen” kann. Oftmals kommen diese Fragen natürlich von jüngeren Menschen, denn den meisten Menschen ist klar, dass man sich nicht zum Aufsichtsrat ausbilden lassen kann.

Wieviel verdient man als Aufsichtsrat oder Aufsichtsratsvorsitzender?

Die Höhe der Vergütung wird bei der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft festgelegt. Die Höhe der Vergütung schwankt meist nach Größe des Unternehmens sehr stark und wird jedes Jahr im Geschäftsbericht veröffentlicht.

Vorsitzende des Aufsichtsrats erhalten in börsennotierten Konzernen meist zwischen 50.000 und 250.000 Euro. Einfache Aufsichtsratsmitglieder zwischen 25.000 und 100.000 Euro jährlich.

In Familienunternehmen ist es oft so, dass im Aufsichtsrat Vertreter der Kapitalinteressen sitzen und angestellte Manager im Vorstand zu finden sind. So sitzen im Aufsichtsrat der Firma VW das Ehepaar Piech. Bei Porsche widerum finden sich Namen wie “Wolfgang Porsche”, bei BMW Frau Susanne Klatten.

Wie wird man nun Aufsichtsrat?

Meist wird man von Anteilseignern vorgeschlagen. Dies können sowohl Aktionäre als auch der Vorstand selbst sein.

Genaueres findet man auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Aufsichtsrat#Zusammensetzung_und_Wahl_des_Aufsichtsrats

Finanzierung oder wie?

Die eigenen vier Wände sind ein Traum vieler Mieter. Endlich im eigenen Haus zu wohnen, stellen sich besonders Familien sehr idyllisch vor. Doch bevor man in einem eigenen Haus wohnen kann, muss dieses erst einmal finanziert werden. Da auch in der Finanzwelt die Uhren meist nie stillstehen, finden sich auch hier verschiedene Möglichkeiten, wie ein Haus oder auch eine Eigentumswohnung finanziert werden kann.
Dennoch gibt bei den verschiedenen Angeboten auch einiges zu beachten.

Welche Finanzierung wählen?
Für welche Finanzierung man sich bei dem Kauf oder Bau eines Hauses entscheidet, hängt meist auch immer von der eigenen Situation ab. Zudem ist es auch ratsam, verschiedene Angebote zu vergleichen. Denn nicht immer sind die Hausbanken die besten und preislich auch attraktivsten Optionen, wenn es darum geht, ein Haus zu finanzieren.

Auch ohne Eigenkapital ins Haus?
Bei den Hausbanken werden meist 20 Prozent Eigenkapital erwartet. Das schreckt die meisten Menschen gerne einmal ab. Denn diese 20 Prozent können eine Menge Geld sein. Es finden sich aber auch Möglichkeiten, bei denen keine Eigenkapital erforderlich. Hier sollte jedoch beachtete werden, dass dann die monatliche Belastung weit aus höher ist, als bei dem Einsatz des Eigenkapitals. Wer auf diese Weise sein Haus finanzieren möchte, muss unbedingt darauf achten, dass die monatlichen Raten dann auch wirklich gezahlt werden können. Sonst kann der Traum vom eigenen Haus sehr schnell zerplatzen. Im Internet finden sich verschiedene Möglichkeiten, eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital zu finden.

Als unfair kann man es bezeichnen, dass z.B. Beamte einen Kredit immer günstiger bekommen als andere. Dies ist aber schon seit Jahren so und hat natürlich auch mit den enormen Sicherheiten zu tun, die Beamte vorweisen können.

Containerbranche auf Wachstumskurs?

Laut einem Artikel auf business-on.de befindet sich die deutsche Containerbranche wieder auf Wachstumskurs. Es wird ein Wachstum von bis zu 7 Prozent angegeben. Auch im Jahre 2013 soll das Wachstum weitergehen. Sehr interessant ist hier die Vorderung des VDR nach privaten Sicherheitskräften an Bord. Hier gehen die Meinungen unter den Reedern ja weit auseinander. Was ist wenn hier etwas geschieht, wie sehen dann die rechtlichen Rahmenbedingungen aus? Wir erinnern uns alle an die bekannten deutschen Reeder, die mit diesen Problemen zu kämpfen hatten, unter anderem Niels Stolberg, der schillernde Investor aus Spiekeroog.

Sollte man wirklich private Sicherheitskräfte auf Schiffen arbeiten lassen?

Die Kosten sind für viele nicht einmal das größte Problem. Vielmehr stellt sich die Frage wer haftet wenn wirklich einmal Piraten den Frachter überfallen und Menschen zu Schaden kommen? Auch der Vorschlag die Crew mit Waffen auszustatten stößt bei vielen Reedern auf Widerstand. Auf der anderen Seite gibt es natürlich Druck von großen Versicherungen, die mit Millionen- und Milliardenforderungen konfrontiert werden.

Die Erpressungs-Summen der Piraten sind hier nicht einmal das wesentliche. Viel mehr fällt der Ausfall und die Verzögerung des Transports ins Gewicht.

Prominente Deutsche Frachter, die Opfer eines Piratenangriffs wurden:

Hansa Stavanger, 4.04.2009, Leonhardt & Blumberg Reederei

Beluga Fortune, 24.10.2010, Beluga Shipping, Niels Stolberg.

MCL Bremen,27.11.2010 Schepers Bereederung

Mehr über Piraterie vor Somalia: http://de.wikipedia.org/wiki/Piraterie_vor_der_K%C3%BCste_Somalias